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Februar heißt Neubeginn - Ein Monat zwischen Wintermüdigkeit & Frühlingssehnsucht

  • Autorenbild: Diana S.
    Diana S.
  • 5. Feb.
  • 10 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 27. Feb.

Haus im Schnee in der Abenddämmerung – Symbol für den Februar als Monat zwischen Winterruhe und dem nahenden Frühling.
Februar-Feeling: Wenn der Winter bleibt, aber der Frühling schon leise anklopft.

Februar. Der Monat, der oft übersehen wird. Nicht mehr ganz Winter, noch nicht richtig Frühling. Ein Zwischenraum, in dem die Welt noch halb schläft, aber sich etwas in uns regt. Februar heißt Neubeginn ein Monat zwischen Wintermüdigkeit & Frühlingssehnsucht.


Der Januar beginnt mit Knallern, Vorsätzen und einer Euphorie, die spätestens Mitte des Monats im Alltag verpufft. Der März riecht nach Aufbruch, nach ersten Blüten, nach Hoffnung. Und dazwischen? Februar. Der Monat, der zwischen zwei Atemzügen existiert.


Ich kenne dieses Gefühl gut. Die Tage werden länger, aber noch nicht lang genug. Der dicke Wintermantel wird langsam zur Last, doch ohne ihn geht es nicht. Die ersten Sonnenstrahlen blitzen durch die Wolken – doch der eisige Wind erinnert mich: 'Noch bin ich nicht weg!'


Vielleicht ist das genau die Herausforderung des Februars: Er gibt uns keinen klaren Hinweis. Er wartet nicht auf uns, sondern fordert uns auf, selbst zu entscheiden. Bleiben wir im Wintertrott oder wagen wir den ersten Schritt ins Licht?


Doch wenn wir den Februar genauer betrachten, merken wir: Er war nie ein Monat der Unentschlossenheit. Im Gegenteil – in vielen Kulturen galt er als Monat der Reinigung, der Übergänge und des Neubeginns.




Warum ist der Februar so kurz? – Ein Monat, der immer zu wenig bekam

Hast du dich jemals gefragt, warum ausgerechnet der Februar der Außenseiter im Kalender ist? Warum musste er sich mit 28 oder 29 Tagen zufriedengeben, während sich andere Monate großzügig mit 30 oder 31 Tagen brüsten?


Die Antwort liegt in einer Zeit, in der der Kalender eher einer Laune als einer Wissenschaft folgte.


Der Monat, der einfach vergessen wurde

Blick auf Rom mit dem Tiber – historische Kulisse, die an die Anfänge des römischen Kalenders erinnert.

Stell dir vor, du lebst im alten Rom. Es gibt zehn Monate, dann nichts.

Winter? Einfach ignoriert. Funkstille.

Januar und Februar existierten nicht, weil der Winter als tote Zeit galt.

Doch irgendwann wurde klar: Ohne Januar und Februar funktioniert das mit der Zeitrechnung nicht. Also führte König Numa Pompilius um 713 v. Chr. die fehlenden Monate ein. Und genau hier begann das Chaos:


Die Römer hassten gerade Zahlen – sie galten als Unglück.

Ein Jahr musste eine ungerade Anzahl an Tagen haben.

Irgendein Monat musste also „geopfert“ werden – das Los fiel auf den Februar.


Historische Darstellung eines römischen Heeresanführers – lebendiges Erbe einer Zeit, die auch unsere Kalender beeinflusste.

Wären die Römer nicht so abergläubisch gewesen, hätte unser Februar heute vielleicht 30 Tage. Doch sie blieben stur – und so blieb er für immer der kleine Bruder unter den Monaten.



Und dann kam Julius Cäsar – und machte es nicht besser

Doch damit nicht genug – auch Julius Cäsar mischte sich in die Zeitrechnung ein. Im Jahr 46 v. Chr. führte er den Julianischen Kalender ein, der den chaotischen römischen Mondkalender ersetzte. Das Problem? Der Februar blieb das Stiefkind.

Cäsar entschied, dass die Monate Juli und August (benannt nach ihm und Kaiser Augustus) jeweils 31 Tage haben sollten – und der Februar büßte dafür weitere Tage ein.

Hätten die Kaiser weniger Ego gehabt, hätten wir heute vielleicht einen Februar mit 30 Tagen. Aber so blieb er, wie er war: der Underdog unter den Monaten.


Der Monat der Geister & Totenrituale

Doch es gibt noch eine andere Erklärung: Der Februar war nie dazu gedacht, gefeiert zu werden.

Helles Aquarell mit sanften Farben – abstrakte Darstellung von Dampf, der Reinigung und Wandel symbolisiert

Er galt als Monat der Reinigung, des Übergangs und der Totenfeste. Der Name „Februar“ stammt von „Februa“, einem römischen Reinigungsritual. Es war der Monat, in dem die Römer ihre Häuser ausräucherten, um böse Geister zu vertreiben – ein symbolischer Kehraus, bevor im März das neue Jahr begann.


Doch nicht nur die Römer sahen in diesem Monat mehr als nur eine kalte, graue Zeit. Auch andere Kulturen haben tief verwurzelte Rituale, die den Februar zum Monat des Wandels machen.


Chinesisches Neujahr – Reinigung für Körper & Seele

chinesische Feuerwerkskörper in leuchtendem Rot und Gold – Symbol für Glück, Vertreibung böser Geister und den energiegeladenen Start ins neue Jahr

Das chinesische Neujahr, das oft im Februar beginnt – in diesem Jahr am 10. Februar –, ist weit mehr als nur der Wechsel des Kalenders. Es markiert den Beginn eines neuen Tierkreisjahres und wird mit einer Fülle alter Traditionen gefeiert. 

2025 steht ganz im Zeichen der Holz-Schlange, die für Weisheit, Intuition und Transformation steht.


Die Reinigung als Neuanfang

Eines der wichtigsten Rituale ist die gründliche Reinigung des Hauses. Doch es geht nicht nur um Staub – es ist ein symbolischer Akt, der alte, stagnierende Energie vertreibt und Platz für neues Glück schafft. Fenster und Türen werden geputzt, unnütze Dinge entsorgt, und wer sich von alten Erinnerungen trennen kann, zieht das Glück magisch an.




Glück und Wohlstand willkommen heißen 

Nach der Reinigung beginnt das Schmücken: Rote Glückszeichen, goldene Kalligrafien und Laternen sollen Wohlstand und Freude anziehen. Es gibt dabei eine klare Regel: Sobald das neue Jahr beginnt, darf kein Staub mehr entfernt werden – sonst könnte das frische Glück einfach hinausgefegt werden.


Familienbande & Glücksbringer

Chinesisches Neujahr ist auch ein Fest der Gemeinschaft. Millionen reisen zu ihren Familien, Festmahle mit symbolträchtigen Speisen wie Fisch (für Wohlstand) oder süße Reisbällchen (für Zusammenhalt) stehen auf dem Tisch. Und natürlich gibt es die berühmten roten Umschläge mit Geld – ein Schutz vor bösen Geistern und ein Zeichen für Glück.


2025: Jahr der Holz-Schlange

Es ist ein Jahr der klugen Entscheidungen und langfristigen Veränderungen. Perfekt also, um sich von Altem zu trennen und mutig neue Wege zu gehen – ganz im Sinne der Februar-Tradition.


Der „Hunger-Monat“ des Nordens – Überlebenskampf & Gemeinschaft

Hunger“ – Symbol für den Hunger-Monat Februar und vergangene Zeiten der Entbehrung

In nordischen Ländern war der Februar einst gefürchtet. Die Vorräte wurden knapp, und er galt als letzter Kampf des Winters.


🍂 Die Zeit der Entbehrung

Die Jagdsaison war fast vorbei, das Getreide ging zur Neige – viele Familien mussten strikte Vorratsplanung betreiben, um durch den Monat zu kommen.



🔥 Þorrablót – Ein Fest gegen den Hunger

Island entwickelte als Antwort auf die harte Zeit das Þorrablót-Fest, bei dem gesalzene, fermentierte und getrocknete Speisen bewusst verzehrt wurden. Es war nicht nur eine praktische Nutzung der letzten Reserven, sondern auch eine symbolische Opfergabe an die Götter.


🕯️ Rituale der Samen – Feuer für den Frühling

Die indigenen Völker des Nordens hielten im Februar Feuerzeremonien ab, um sich die Natur wohlgesonnen zu machen. In einer Welt ohne Supermärkte war das Überleben ein Gemeinschaftsprojekt – eine Mentalität, die sich bis heute gehalten hat.


Heute ist der Februar kein „Hunger-Monat“ mehr, aber die Idee von Verzicht und Besinnung ist geblieben. Vielleicht ist das der Grund, warum viele Menschen genau jetzt bewusster konsumieren oder fasten.


🌳 Tu BiSchwat – Das Neujahr der Bäume

Das jüdische Fest Tu BiSchwat, oft als „Neujahr der Bäume“ bezeichnet, ist ein bedeutender Tag, der das Erwachen der Natur feiert.


Neues Leben unter der Oberfläche

Während die Erde noch schläft, erinnert Tu BiSchwat daran, dass neues Leben entsteht. Es ist Tradition, Bäume zu pflanzen und Früchte wie Datteln, Feigen und Granatäpfel zu essen – ein bewusster Akt der Dankbarkeit gegenüber der Natur.


Nachhaltigkeit & Spiritualität

Heute ist Tu BiSchwat mehr als ein spirituelles Fest – es erinnert uns daran, wie wichtig ein achtsamer Umgang mit unserer Umwelt ist. Gerade im Zeitalter des Klimawandels bekommt es eine neue, tiefere Bedeutung.


🕯️ Imbolc – Licht und Reinigung in der keltischen Welt

Imbolc, ein keltisches Fest Anfang Februar, symbolisiert den ersten Lichtblick nach dem langen Winter.


Feuer für den Frühling

Während der dunklen Monate entzündeten die Kelten Kerzen, um das Licht zurückzurufen. Häuser wurden gesäubert, alte Gegenstände verbrannt, um Altlasten hinter sich zu lassen.


Die Göttin Brigid & der Neuanfang

Imbolc ehrte die Göttin Brigid, die für Fruchtbarkeit, Heilung und Inspiration stand. Noch heute wird es als Moment des Innehaltens und Neuanfangs gefeiert.


🇯🇵 Setsubun – Japan vertreibt seine Dämonen

Japan feiert im Februar Setsubun, ein Ritual, das böse Geister vertreiben soll.


„Dämonen raus! Glück herein!“ Geröstete Sojabohnen werden durch Häuser und Tempel geworfen, während alle rufen:

„Oni wa soto! Fuku wa uchi!“

(„Dämonen raus! Glück herein!“)


Bohnen gegen Dämonen

Kinder tragen oft Oni-Masken und werden lachend von ihren Eltern mit Bohnen „verjagt“. Ein fröhliches Ritual mit tiefer Bedeutung – die symbolische Reinigung von negativen Energien.


Leap Year Magic – Der 29. Februar und seine geheimen Geschichten

Und dann gibt es noch ein Phänomen, das den Februar einzigartig macht: Alle vier Jahre bekommt er einen Bonus-Tag.


📅 Ein Tag, der nicht existieren dürfte

Der 29. Februar fällt aus dem Raster. Er gehört nicht richtig dazu – und genau das macht ihn so besonders.

Schiefe Holzsanduhr mit blauem Sand auf Steinen – Symbol für die Unregelmäßigkeit der Zeit und die Korrektur des Kalenders im Schaltjahr.

Ein Symbol für Neuanfänge

In einigen Kulturen gilt er als Glückstag für mutige Entscheidungen. In China steht er für das Loslassen alter Lasten, in afrikanischen Traditionen gilt er als Tag der Transformation.


Vielleicht ist genau das sein Zauber: Ein Tag, der nicht nach den üblichen Regeln spielt – und uns daran erinnert, dass Neuanfänge oft im Verborgenen beginnen.


Ein Monat voller Magie

Der Februar mag der kürzeste Monat sein, doch er steckt voller Geheimnisse.


Warum gibt es den 29. Februar überhaupt?

Ohne den zusätzlichen Schaltjahr-Tag würde unser Kalender langsam aus dem Takt geraten – und zwar dramatisch.

Die tatsächliche Umlaufzeit der Erde um die Sonne beträgt 365,2422 Tage. Das klingt nach wenig, aber über Jahrzehnte hinweg würde unser Kalender so sehr abdriften, dass der Frühling irgendwann im Dezember beginnen würde.

Deshalb haben wir alle vier Jahre ein Schaltjahr – doch nicht überall wird es als etwas Positives gesehen.


Der Tag, an dem Frauen Männer heiraten dürfen


Brautkleid, das an einem Baum hängt – Symbol für Hochzeitsmythen und den Aberglauben rund um das Schaltjahr.

Besonders in Irland gibt es eine kuriose Tradition: Am 29. Februar dürfen Frauen Männern einen Heiratsantrag machen.


Die Legende dahinter

Der Überlieferung nach beschwerte sich die Heilige Brigida von Kildare beim Heiligen Patrick, dass Frauen zu lange auf einen Antrag warten müssten. Also gewährte er ihnen diesen einen Tag im Schaltjahr.


Taiwan: Ein Glückstag für Neuanfänge

In Taiwan wird der 29. Februar als Tag des Glücks angesehen. Es heißt, dass Projekte, die an diesem Datum gestartet werden, besonders großen langfristigen Erfolg haben.

Aber nicht überall wird der 29. Februar so optimistisch gesehen…


In diesen Ländern bringt das Schaltjahr Unglück


🇬🇧 Schottland – Heiraten im Schaltjahr? Keine gute Idee!

In Schottland gilt jede Ehe, die in einem Schaltjahr geschlossen wird, als vom Unglück verfolgt. Eine alte Überlieferung besagt, dass Paare, die in einem Schaltjahr heiraten, mit finanziellen Schwierigkeiten oder Beziehungsproblemen rechnen müssen.

Noch heute meiden viele Schotten Hochzeiten in solchen Jahren – eine Tradition, die in einigen Regionen weiterhin ernst genommen wird.


🇬🇷 Griechenland – Schaltjahr als Jahr des Unglücks

In Griechenland ist der Aberglaube noch ausgeprägter:

🔹 Viele Paare vermeiden nicht nur Hochzeiten, sondern auch Verlobungen oder größere Verträge.

🔹 Das Schaltjahr gilt als eine Zeit, in der „instabile Energien“ herrschen.


🇮🇹 Italien – „Anno bisesto, anno funesto“

In Italien gibt es ein Sprichwort:

➡️ „Anno bisesto, anno funesto“ – „Ein Schaltjahr ist ein unheilvolles Jahr.“

Viele Italiener glauben, dass in diesen Jahren Ungleichgewicht und Pech dominieren. Deshalb verzichten sie in Schaltjahren oft auf große Lebensentscheidungen.


Während der 29. Februar in manchen Kulturen als Tag der Chancen gilt, bleibt er in anderen ein Tag des Zweifels. Vielleicht ist genau das seine Magie: Ein Tag, der sich den Regeln entzieht und Raum für Mythen, Aberglauben und unerwartete Möglichkeiten lässt.


Geburtstag nur alle vier Jahre – Fluch oder Segen?

Torte mit fliegenden Blumen und einer einzelnen Kerze – Symbol für die Seltenheit und Magie eines Geburtstags am 29. Februar.

Für etwa 5 Millionen Menschen weltweit ist der 29. Februar nicht nur ein kurioser Tag – sondern ihr Geburtstag. Doch was passiert, wenn ihr Geburtstag nicht existiert?


Geburtstagsregelungen weltweit


🔸 In vielen Ländern dürfen Schaltjahr-Kinder entscheiden, ob sie am 28. Februar oder am 1. März feiern.

🔸 In Taiwan wird ihr Geburtstag nur alle vier Jahre offiziell anerkannt – das bedeutet, dass manche Menschen erst mit 40 ihren „zehnten“ Geburtstag feiern.


Ein Guinness-Weltrekord

Das Guinness-Buch der Rekorde hält eine der unglaublichsten Geschichten über den 29. Februar fest:


Drei Generationen einer Familie wurden an diesem Tag geboren!


Peter Keogh aus Irland (geb. 1940)

Sein Sohn Eric (geb. 1968)

Sein Enkel George (geb. 1996)


Die Wahrscheinlichkeit für so ein Ereignis?

➡️ 1 zu 2,1 Millionen!

Für manche ist es ein Fluch, nur alle vier Jahre „richtig“ Geburtstag zu haben – für andere ein Zeichen von Exklusivität und Besonderheit.


✨ Fazit: Ein Tag zwischen Magie und Aberglaube

Der 29. Februar ist mehr als nur eine Kalenderkorrektur. Er ist ein Tag, der…


✨ … für manche Glück bringt, für andere Unglück.

🌍 … in einigen Kulturen gefeiert, in anderen gefürchtet wird.

🎭 … als Symbol für das Außergewöhnliche und Einzigartige gilt.

 

Vielleicht ist genau das seine wahre Bedeutung: Ein Tag, der sich den Regeln entzieht – und gerade deshalb so faszinierend ist. Doch egal, ob du einen zusätzlichen Tag hast oder nicht – der Februar lädt dich ein, bewusst innezuhalten. Hier ein Ritual, um das Alte loszulassen und Platz für Neues zu schaffen.


Februar-Reset: Ein 7-Schritte-Ritual für Klarheit & Neuanfang

Hast du das Gefühl, dass sich alte Energien stauen? Dass dein Kopf oder dein Zuhause nach einem Neustart schreien?

Der Februar bietet dir die perfekte Gelegenheit, genau das zu tun. Mit diesem 7-Schritte-Ritual klärst du dein Zuhause, deinen Geist und deinen Körper – für mehr Leichtigkeit, neue Impulse und einen frischen Start.


Los geht’s!
7-Schritte-Ritual für deinen energetischen Februar-Reset
1️⃣ Räume energetisch klären

Öffne alle Fenster weit und lasse frische Luft hinein. Nutze weißem Salbei, Zedernholz oder Palo Santo, um stagnierende Energien zu vertreiben. Achte dabei darauf, dass der Rauch alle Ecken erreicht – besonders dort, wo sich alte Energie gerne sammelt.


2️⃣ Reinigung für dich selbst

Wasser ist ein starkes Element zur Reinigung. Entscheide selbst, was du brauchst:

🛀 Ein Bad mit Salz & Lavendelöl hilft dir, emotionale Altlasten loszulassen.

🚿 Eine kalte Dusche erfrischt dein Energiefeld sofort und setzt einen klaren Cut


3️⃣ Befreie dich von Ballast

Ein aufgeräumtes Zuhause schafft auch innere Ordnung. Setze dir eine kleine Aufgabe: Räume eine Schublade, einen Schrank oder einen Bereich auf, der dich schon länger stört. Lass los, was du nicht mehr brauchst – und spüre, wie Erleichterung einkehrt.


4️⃣ Loslassen durch Worte

Nimm zwei Zettel und schreibe auf:

📜 1. Was lasse ich hinter mir?

📜 2. Was darf neu in mein Leben kommen?


💨 Verbrenne oder zerreiße den ersten Zettel als Zeichen des Abschieds.

🌱 Platziere den zweiten Zettel sichtbar – er erinnert dich an deine neue Ausrichtung.


5️⃣ Setze ein Zeichen für den Frühling

Bringe bewusst ein Symbol für Wachstum und Frische in dein Zuhause:

🌿 Eine neue Pflanze

🕯️ Eine Kerze in einer frischen Farbe

Ein Deko-Element, das Licht & Neubeginn symbolisiert


6️⃣ Dankbarkeit & bewusste Intentionen

Zünde eine Kerze an und nimm dir einen Moment der inneren Einkehr. Dankbarkeit verstärkt die Energie deines Neuanfangs. Schließe die Augen und sage dir:


💬 „Ich lasse Altes los. Ich öffne mich für neue Möglichkeiten.“


7️⃣ 🍵 Genieße einen wärmenden Tee mit Ingwer & Zitrone

Jetzt ist dein Reset vollbracht! Gönn dir einen Moment Ruhe mit einem heißen Tee. Spüre, wie sich Klarheit und neue Energie in dir ausbreiten.


Fazit: Dein Februar-Reset für mehr Leichtigkeit.

Der Februar mag kurz sein, aber er hat eine starke Symbolik: Loslassen, Reinigen und sich auf das Neue vorbereiten. Nutze die Kraft dieses Monats, um frische Energie in dein Leben zu holen – für einen klaren Kopf, ein befreites Zuhause und einen bewussten Start in den Frühling.

Februar: Zwischen Stille, Rausch und Neuanfang

Der Februar ist nicht nur ein Monat der Stille und des Übergangs – er ist auch ausgelassen, bunt und voller Energie.Zwischen Fasching, Valentinstag und Schaltjahren ist er vielleicht der wandlungsfähigste Monat überhaupt.


Vielleicht ist genau das seine verborgene Magie: Er lässt sich nicht in eine Schublade stecken.


Mal ist er still und neblig, mal laut und ausgelassen.


Während manche sich noch nach Stille sehnen, tanzt der Februar andernorts durch die Straßen – Faschingszeit, wo Tradition und Ekstase aufeinandertreffen


Manche verabschieden sich von Altem, andere nutzen den Extra-Tag im Schaltjahr für einen mutigen Neuanfang.


Februar ist, was du daraus machst.


Bist du bereit für Veränderung – oder genießt du noch die Ruhe vor dem Frühling?


Bleib Evirella!

Ein Mädchen das im Februar der Wintermüdigkeit trotzt und der Frühlingssehnsucht entgegen fiebert.



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